Erst wissen, wo KI wirkt.
Dann investieren.
Unabhängige Beratung für Künstliche Intelligenz und Digitalisierung im Mittelstand. Kein Tool-Verkauf, kein Hype — ein Assessment zum Fixpreis, drei Quick Wins, eine 90-Tage-Roadmap.
Routineaufgaben
ersten Anwendung
Unternehmen
Sie haben Tools. Was fehlt, ist eine Reihenfolge.
KI ist in aller Munde, doch die Digitalisierung im eigenen Betrieb ist inkonsistent. Fachkräftemangel und hohe Auslastung verhindern, dass sich jemand zusätzlich darum kümmert.
Gleichzeitig steigt der Druck: Die Konkurrenz ist moderner, Kunden erwarten digitale Services. Unsicherheit bei ChatGPT, Datenschutz und teuren Fehlinvestitionen bremst zusätzlich.
Tools sind einfach. Klarheit ist selten. Ich liefere beides.
Was Sie vermutlich kennen
- Angebots- und Auftragsabwicklung dauern zu lange
- Mitarbeitende verbringen viel Zeit mit Suchen, Kopieren, Formatieren
- Wissen steckt in Köpfen und E-Mails, nicht in Systemen
- Keine klare KI-Strategie, nur Einzelexperimente
- Niemand fühlt sich zuständig für AI-Governance und Datenschutz
- KI-Tools verstreut — ChatGPT hier, CRM-AI dort — nichts spricht miteinander
Die vier Stellen, an denen es fast immer klemmt
Keine Zukunftsvisionen — Arbeit, die heute jemand von Hand macht, weil die Systeme sie nicht miteinander sprechen lassen.
Ihre Unterlagen werden durchsuchbar
Angebote, Ausschreibungen, Datenblätter, Normen: Hunderte Dateien, die sich alle ähneln, und die gesuchte Position steht auf Seite 6 von 40. Gescannte Unterlagen ohne Textebene ebenso — die werden vorher lesbar gemacht.
Der Aufwand steckt nicht im Suchen, sondern in der Vorbereitung: Ohne saubere Benennung und Ablage findet auch ein gutes System die Folgeseiten eines Dokuments nicht wieder.
Eingangsrechnungen gegen Auftrag und Lieferschein
Position für Position: Stimmen Menge, Preis und Artikel mit dem überein, was bestellt und geliefert wurde? Was abweicht, kommt auf den Tisch — der Rest läuft durch.
Ehrlich dazu: Das Erkennen einzelner Belege ist heute gut lösbar. Das Zuordnen über mehrere Dokumente hinweg ist der eigentliche Aufwand, und die letzte Freigabe bleibt bei einem Menschen.
Angebote auf Basis der eigenen Historie
Ein vergleichbarer Auftrag von vor zwei Jahren ist die beste Vorlage — wenn man ihn findet. Der Entwurf entsteht aus dem, was Ihr Haus schon einmal kalkuliert und geschrieben hat.
Kein Textgenerator auf der grünen Wiese, sondern Zugriff auf Ihre eigenen Formulierungen, Positionen und Konditionen.
Fragen statt suchen
„Welche Toleranz haben wir dem Kunden bei Auftrag 4711 zugesagt?" — Antwort mit Quellenangabe, damit jemand nachschlagen kann, woher sie stammt. Wissen, das sonst in einem Kopf oder in einem alten Postfach steckt.
Wer welche Unterlagen sehen darf, steuert Ihre Benutzerverwaltung — nicht das KI-Werkzeug.
Weitere Fälle, die regelmäßig auftauchen: Zeiterfassung und Buchung, Vorsortierung von Bewerbungen, Zusammenfassungen aus Besprechungen.
Alle AnwendungsfälleSieben Stufen. Die meisten KMU stehen auf zwei oder drei.
Kein theoretisches Framework, sondern ein Kompass: Wo steht Ihr Team heute, und welcher Schritt kommt als Nächstes?
Unbewusst
KI ist kein Thema, teils Skepsis im Team.
Digitalisiert
Excel, E-Mail und ERP laufen — KI noch nicht.
Potenzial erkannt
Einzelne experimentieren, aber ohne System.
Strategisch
Roadmap steht, erste Pilotprojekte laufen.
Integriert
In Kernprozessen verankert, messbare Ergebnisse.
Skalierend
Eigene KI-Agenten, Team arbeitet autonom.
KI-getrieben
KI in der Unternehmens-DNA, eigene Server.
Die Realität: Viele Betriebe stecken zwischen Stufe 2 und 3 fest. Werkzeuge sind da, eine Strategie nicht — es wird experimentiert, ohne Richtung, und investiert, ohne zu messen.
Von der Analyse zur Aktion — in 90 Tagen
Fünf Schritte. Jeder mit einem greifbaren Ergebnis, an dem Sie den nächsten entscheiden.
Verstehen
Webseminar, Vortrag oder Workshop schaffen eine gemeinsame Wissensbasis. Los geht es mit dem kostenlosen Erstgespräch.
Analysieren
Quick-Win-Assessment: Interviews, Systemblick, priorisierte Potenziale.
Entscheiden
Bewertung nach Aufwand, Nutzen und Risiko — Auswahl gemeinsam.
Umsetzen
Die Top-3 Quick Wins gehen live — mit messbaren Effekten.
Absichern
Governance, Security, Compliance — und Skalierung auf weitere Bereiche.
KI 2026 — Klartext für KMU
Kostenfreies Webseminar via Teams. Für Geschäftsführer, Entscheider und leitende Mitarbeitende, die wissen wollen, was KI heute wirklich kann — ohne Hype und Marketing-Nebel.
- Wo KI heute wirkt: Büro, Service, Vertrieb, Dokumentation
- Quick Wins gegen Integrationsfälle — realistische Einschätzung
- Risiken, Regeln, Verantwortlichkeiten: DSGVO, AI Act, Haftung
- Mini-Selbstcheck: Ist Ihr Unternehmen digital bereit?
- Konkrete nächste Schritte für Ihre Situation
Neun Bausteine — einzeln buchbar
Sie fangen dort an, wo es bei Ihnen weh tut. Kein Paket, das Sie nicht brauchen.
Webseminar „KI 2026“
Der Einstieg ohne Kosten und ohne Verpflichtung: wo KI heute wirkt, was sie nicht kann, und ein Selbstcheck zur eigenen Lage.
KI im Arbeitsalltag
Vortrag für alle am Bildschirm: wie ein Sprachmodell arbeitet und was hinein darf. Mit einer Daten-Ampel, die als Aushang im Büro hängen bleibt.
KI praktisch nutzen
Hands-on am eigenen Notebook: vier Werkzeuge, vier eigene Ergebnisse. Am Ende steht ein selbst aufgesetzter Assistent zum eigenen Thema.
RAG: Firmenwissen nutzbar machen
Für alle, die so etwas beauftragen: wie das Verfahren arbeitet, woran ein tragfähiges Angebot erkennbar ist — und wann es die falsche Wahl ist.
Quick-Win-Assessment
Strukturiert herausfinden, wo KI am meisten bringt. Ergebnis: Top-3-Liste und 90-Tage-Roadmap.
Umsetzung Top-3 Quick Wins
Sprint: Die wichtigsten Quick Wins live bringen — von E-Mail-Routing bis RAG-Assist, mit messbarer Zeitersparnis.
Governance, Datenschutz, Zugriffsrechte
- Rollen und Verantwortlichkeiten für den KI-Einsatz
- Richtlinien für den Alltag: Was darf hinein, was nicht
- AI-Act-Einordnung und Dokumentation
- Wer welche Unterlagen sehen darf — an die Benutzerverwaltung gekoppelt
Fractional AI Coordinator
Für Betriebe mit 10–50 Mitarbeitenden, die KI-Tools nutzen, aber keine Integration haben: monatlicher Review, On-Demand-Support, Quartals-Roadmap.
Ihre Tools arbeiten zusammen — ohne eigene Vollzeitstelle.
Software- und Abo-Inventur
Welche Systeme laufen, welche Abonnements zahlen Sie, was davon nutzt jemand — und was kann Ihr Bestand bereits, ohne dass etwas dazukommt. Mit Blick darauf, ob die Technik ein KI-Vorhaben trägt.
Drei Formate. Die Frage ist, wer im Raum sitzt.
Alle drei laufen ohne Produktbindung: Es wird nichts verkauft, was darin vorkommt. Präsenz oder online, die Beispiele lassen sich auf Ihre Branche zuschneiden.
Wer täglich mit KI-Werkzeugen in Berührung kommt und wissen muss, was hinein darf.
Wer nicht zuhören, sondern am eigenen Gerät ein brauchbares Ergebnis erzeugen will.
Wer ein Vorhaben freigibt, ein Angebot liest und am Ende die Kosten trägt.
KI im Arbeitsalltag
Verstehen, wie Sprachmodelle arbeiten — und sicher entscheiden, was hinein darf und was nicht.
In fast jedem Betrieb nutzen Mitarbeitende bereits KI-Werkzeuge, oft ohne Absprache und ohne zu wissen, was mit ihren Eingaben geschieht. Verbote ändern daran wenig. Der Kurs vermittelt deshalb kein Werkzeugwissen, sondern Urteilsvermögen: Wer versteht, wie ein Sprachmodell arbeitet, erkennt seine Schwächen selbst und weiß, welche Daten es nie sehen darf.
Kernwerkzeug ist eine Daten-Ampel für die Frage, was hinein darf. Dazu kommen ein Dreiklang für den Auftrag an die KI und eine Prüfregel für ihre Ergebnisse — die drei Momente jeder Nutzung: vor der Eingabe, bei der Eingabe, nach der Ausgabe.
Was Sie danach können
- Eine Information in die Daten-Ampel einordnen und sagen, in welches Werkzeug sie darf — und was im Gratiskonto, im Unternehmenskonto und auf einem eigenen Server mit ihr geschieht
- Einen Auftrag mit Rolle, Aufgabe und Zielformat formulieren, statt eine Frage hinzuwerfen
- In eigenen Worten erklären, warum eine KI überzeugend Falsches behauptet und warum sie den eigenen Betrieb nicht kennt
Für wen: Mitarbeitende an Bildschirmarbeitsplätzen aller Fachbereiche; Führungskräfte, die den Wissensstand ihres Teams angleichen wollen. Bei internen Buchungen haben sich zwei Durchgänge am selben Tag mit abteilungsübergreifend gemischten Gruppen bewährt.
KI praktisch nutzen — sofort ausprobieren
Ein Nachmittag am eigenen Gerät: vier Werkzeuge, vier eigene Ergebnisse, keine Vorkenntnisse.
Über KI haben alle viel gehört und wenige etwas ausprobiert. Dieser Workshop dreht das um: Nach jedem kurzen Impuls wird sofort selbst gearbeitet, mit eigenen Unterlagen. Alle vorgestellten Werkzeuge sind kostenlos nutzbar oder kosten unter 25 Euro im Monat — am Ende hat jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer mindestens ein Ergebnis erzeugt, das sich im Betrieb oder im Studium weiterverwenden lässt.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem, was am häufigsten falsch gemacht wird: KI ist kein Ersatz für die Suchmaschine. Wer sie so benutzt, bekommt erfundene Antworten. Wer versteht, wofür welches Werkzeug gebaut ist, bekommt brauchbare.
Was Sie danach können
- Vier Werkzeuge aus eigener Anschauung beurteilen und wissen, welche Preisstufe für den eigenen Bedarf reicht
- Sich zu einem eigenen Thema selbstständig einen KI-Assistenten aufsetzen, ohne fremde Hilfe
- Große Materialmengen beherrschen: eigene Unterlagen hochladen und daraus Zusammenfassung, Foliensatz oder Prüfungsfragen erzeugen
Für wen: Unternehmer, Selbstständige, Führungskräfte, Mitarbeitende und Lernende. Auch für Bildungsträger interessant — die Lernfunktionen der vorgestellten Werkzeuge sind ein eigener Schwerpunkt. Preise und Funktionsgrenzen ändern sich laufend und werden vor jedem Durchlauf geprüft.
RAG: Firmenwissen für KI nutzbar machen
Das Verfahren verstehen, Angebote beurteilen, Alternativen erkennen.
Jedes Unternehmen sitzt auf Angeboten, Verträgen, Protokollen und Handbüchern. Die Frage ist nicht, ob eine KI daraus Antworten geben kann. Die Frage ist, wie das technisch funktioniert, was es kostet und wo es verlässlich scheitert. Wer die vier Schritte des Verfahrens kennt, liest ein Angebot fachlich statt entlang von Begriffen.
Der Kurs richtet sich ausdrücklich an die, die über solche Vorhaben entscheiden und sie beauftragen — nicht an die, die sie umsetzen. Er behandelt deshalb auch die Fälle, in denen das Verfahren die falsche Wahl ist: Fragen, die gezählt, summiert oder verglichen werden, gehören in eine Auswertung und nicht in eine Dokumentensuche. Diese Trennung früh zu ziehen ist billiger als jede spätere Korrektur.
Was Sie danach können
- Eigene Anwendungsfälle in dokumentenbasiert und datengetrieben trennen — die Sortierung, die die teuerste Fehlentscheidung verhindert
- An einem Angebot erkennen, ob es vollständig ist, und die Fragen stellen, die einem Anbieter vorab gehören
- Festlegen, woran der Erfolg gemessen wird, bevor gebaut wird
Für wen: Geschäftsführung, IT-Verantwortliche sowie Prozess- und Qualitätsverantwortliche im Mittelstand. Grundverständnis von KI hilft, Technikkenntnisse sind nicht nötig. Im Halbtagesformat entsteht zusätzlich eine Anforderungsskizze für den eigenen Betrieb: Fragen-Triage, Bestandsprofil, zehn Prüffragen, Anbieterfragenkatalog — vier Seiten als Grundlage für das nächste Ausschreibungsgespräch.
Was für alle drei gilt: keine Produktbindung — es wird nichts verkauft, was in einem Kurs vorkommt, und Werkzeuge werden verglichen statt empfohlen. Datenschutz und KI-Regulierung werden praktisch eingeordnet, nicht juristisch behandelt: Die Kurse stellen Urteilsfähigkeit her, sie ersetzen keine Rechtsberatung.
Bevor Sie etwas Neues kaufen: Was kann Ihr Bestand schon?
In den meisten Betrieben liegt ungenutzte Funktion im vorhandenen ERP, im Dokumentensystem und in Abonnements, die längst bezahlt werden. Der erste Schritt ist deshalb keine Anschaffung, sondern eine Inventur.
Welche Systeme laufen wirklich?
Aufnahme der eingesetzten Fach- und Serversysteme: Was ist im Wartungsvertrag, was läuft in einer Version ohne Sicherheitsupdates, wo hängen Abhängigkeiten, die niemand mehr überblickt.
- Fachanwendungen, Server, Virtualisierung, Verzeichnisdienst
- Versionsstände und Herstellersupport — was läuft aus, wann
- Wer wartet was: Hersteller, Dienstleister, Ihr eigenes Haus
Was zahlen Sie für Abonnements?
Cloud- und Software-Abonnements wachsen still: Lizenzen für Ausgeschiedene, zwei Werkzeuge für dieselbe Aufgabe, automatische Verlängerungen, die niemand mehr prüft.
- Bezahlte gegen tatsächlich genutzte Lizenzen
- Doppelungen und Laufzeiten mit Kündigungsfristen
- Wo liegen die Daten, und nach welchem Recht
Sprechen die Systeme miteinander?
Die teuerste Handarbeit entsteht an den Übergängen: Daten werden aus einem System abgetippt, um sie in ein anderes einzugeben. Genau dort liegen die Quick Wins — oft ohne KI, allein durch eine Schnittstelle.
- Wo wird zwischen zwei Systemen von Hand übertragen
- Welche Schnittstellen gibt es bereits, ungenutzt
- Was der vorhandene Lizenzumfang schon hergibt
Trägt Ihre Technik das überhaupt?
Wenn Unterlagen das Haus nicht verlassen dürfen, muss die Verarbeitung im Haus laufen — und dafür reicht gewachsene Serverhardware in aller Regel nicht. Das gehört geklärt, bevor ein Projekt startet, nicht danach.
- Was der Bestand leisten kann, was nachgerüstet werden müsste
- Im Haus, in einer europäischen Cloud, oder gemischt
- Größenordnung der Investition — vor der Entscheidung
Häufigstes Ergebnis dieser Inventur: Ein Teil der gewünschten Funktion ist schon bezahlt und nur nicht eingerichtet — und der Rest wird planbar, weil klar ist, worauf er aufsetzt.
Keine magische KI. Nachvollziehbare Effekte.
Kein Versprechen von 100-prozentiger Sicherheit — sondern transparente Risiken, ehrliche Hebel und realistische Roadmaps. Jede Empfehlung hat einen KPI.
Typische Reduktion bei Routineaufgaben in Büro und Verwaltung.
Vom Assessment bis zur ersten produktiven Anwendung.
Typischerweise identifizierte Sofortmaßnahmen je Unternehmen.
Diese Werte sind als Größenordnung zu lesen, nicht als gesicherte Zusage. Wie stark KI im Einzelfall wirkt, hängt vom Betrieb ab und wird auch unter Fachleuten unterschiedlich bewertet. Was für Ihr Haus gilt, zeigt das Assessment — nicht diese Seite.
Jede Maßnahme wird an Zeitersparnis, Fehlerreduktion, Durchsatz oder Antwortzeiten gemessen. Kein PowerPoint-Feuerwerk.
Fernand Schroell
Über 30 Jahre in IT, Telekommunikation und Digitalisierung — bei Nokia, Siemens und der Deutschen Bahn. Heute unabhängiger Berater für KMU.
Ich habe Innovationsprogramme für Kunden geleitet, Funkstrategien geprägt, Netze der nächsten Generation konzipiert und CXO-Dialoge in ganz Europa geführt. Was daraus bleibt: ein Gefühl dafür, wo Technik in einem Betrieb trägt — und wo sie nur Aufwand erzeugt.
Als Fractional AI Coordinator verbinde ich fragmentierte KI-Tools zu Workflows, die zusammenspielen. Komplexe Technik verständlich zu erklären ist dabei kein Nebenprodukt, sondern der eigentliche Job.
Was Sie jetzt vermutlich denken
Ein Gespräch. 30 Minuten. Kostenlos.
Ob erste Orientierung oder konkreter Anwendungsfall — der erste Schritt ist ein unverbindliches Gespräch. Danach wissen Sie, ob und wo sich etwas lohnt.
Erstgespräch anfragenLieber erst zuhören? Das Webseminar „KI 2026 — Klartext für KMU" kostet ebenfalls nichts.

