Für kleine und mittlere Unternehmen

Erst wissen, wo KI wirkt.
Dann investieren.

Unabhängige Beratung für Künstliche Intelligenz und Digitalisierung im Mittelstand. Kein Tool-Verkauf, kein Hype — ein Assessment zum Fixpreis, drei Quick Wins, eine 90-Tage-Roadmap.

Fixpreis DSGVO-konform AI Act Quick Wins 90-Tage-Roadmap Kein Vendor-Lock-in
Angebote Dokumente Service Disposition Buchhaltung Wissen im Haus Heute isoliert — nach dem Assessment verbunden.
30–50%
weniger Zeit für
Routineaufgaben
2–4
Wochen bis zur
ersten Anwendung
3–5
Quick Wins je
Unternehmen
Ausgangslage

Sie haben Tools. Was fehlt, ist eine Reihenfolge.

KI ist in aller Munde, doch die Digitalisierung im eigenen Betrieb ist inkonsistent. Fachkräftemangel und hohe Auslastung verhindern, dass sich jemand zusätzlich darum kümmert.

Gleichzeitig steigt der Druck: Die Konkurrenz ist moderner, Kunden erwarten digitale Services. Unsicherheit bei ChatGPT, Datenschutz und teuren Fehlinvestitionen bremst zusätzlich.

Tools sind einfach. Klarheit ist selten. Ich liefere beides.

Was Sie vermutlich kennen

  • Angebots- und Auftragsabwicklung dauern zu lange
  • Mitarbeitende verbringen viel Zeit mit Suchen, Kopieren, Formatieren
  • Wissen steckt in Köpfen und E-Mails, nicht in Systemen
  • Keine klare KI-Strategie, nur Einzelexperimente
  • Niemand fühlt sich zuständig für AI-Governance und Datenschutz
  • KI-Tools verstreut — ChatGPT hier, CRM-AI dort — nichts spricht miteinander
Anwendungsfälle

Die vier Stellen, an denen es fast immer klemmt

Keine Zukunftsvisionen — Arbeit, die heute jemand von Hand macht, weil die Systeme sie nicht miteinander sprechen lassen.

Wissensbasis

Ihre Unterlagen werden durchsuchbar

Angebote, Ausschreibungen, Datenblätter, Normen: Hunderte Dateien, die sich alle ähneln, und die gesuchte Position steht auf Seite 6 von 40. Gescannte Unterlagen ohne Textebene ebenso — die werden vorher lesbar gemacht.

Der Aufwand steckt nicht im Suchen, sondern in der Vorbereitung: Ohne saubere Benennung und Ablage findet auch ein gutes System die Folgeseiten eines Dokuments nicht wieder.

Belegprüfung

Eingangsrechnungen gegen Auftrag und Lieferschein

Position für Position: Stimmen Menge, Preis und Artikel mit dem überein, was bestellt und geliefert wurde? Was abweicht, kommt auf den Tisch — der Rest läuft durch.

Ehrlich dazu: Das Erkennen einzelner Belege ist heute gut lösbar. Das Zuordnen über mehrere Dokumente hinweg ist der eigentliche Aufwand, und die letzte Freigabe bleibt bei einem Menschen.

Angebote

Angebote auf Basis der eigenen Historie

Ein vergleichbarer Auftrag von vor zwei Jahren ist die beste Vorlage — wenn man ihn findet. Der Entwurf entsteht aus dem, was Ihr Haus schon einmal kalkuliert und geschrieben hat.

Kein Textgenerator auf der grünen Wiese, sondern Zugriff auf Ihre eigenen Formulierungen, Positionen und Konditionen.

Auskunft

Fragen statt suchen

„Welche Toleranz haben wir dem Kunden bei Auftrag 4711 zugesagt?" — Antwort mit Quellenangabe, damit jemand nachschlagen kann, woher sie stammt. Wissen, das sonst in einem Kopf oder in einem alten Postfach steckt.

Wer welche Unterlagen sehen darf, steuert Ihre Benutzerverwaltung — nicht das KI-Werkzeug.

Weitere Fälle, die regelmäßig auftauchen: Zeiterfassung und Buchung, Vorsortierung von Bewerbungen, Zusammenfassungen aus Besprechungen.

Alle Anwendungsfälle
Standortbestimmung

Sieben Stufen. Die meisten KMU stehen auf zwei oder drei.

Kein theoretisches Framework, sondern ein Kompass: Wo steht Ihr Team heute, und welcher Schritt kommt als Nächstes?

Hier stehen die meisten
01

Unbewusst

KI ist kein Thema, teils Skepsis im Team.

Hier stehen die meisten
02

Digitalisiert

Excel, E-Mail und ERP laufen — KI noch nicht.

Hier stehen die meisten
03

Potenzial erkannt

Einzelne experimentieren, aber ohne System.

04

Strategisch

Roadmap steht, erste Pilotprojekte laufen.

05

Integriert

In Kernprozessen verankert, messbare Ergebnisse.

06

Skalierend

Eigene KI-Agenten, Team arbeitet autonom.

07

KI-getrieben

KI in der Unternehmens-DNA, eigene Server.

Die Realität: Viele Betriebe stecken zwischen Stufe 2 und 3 fest. Werkzeuge sind da, eine Strategie nicht — es wird experimentiert, ohne Richtung, und investiert, ohne zu messen.

Vorgehen

Von der Analyse zur Aktion — in 90 Tagen

Fünf Schritte. Jeder mit einem greifbaren Ergebnis, an dem Sie den nächsten entscheiden.

1

Verstehen

Webseminar, Vortrag oder Workshop schaffen eine gemeinsame Wissensbasis. Los geht es mit dem kostenlosen Erstgespräch.

2

Analysieren

Quick-Win-Assessment: Interviews, Systemblick, priorisierte Potenziale.

3

Entscheiden

Bewertung nach Aufwand, Nutzen und Risiko — Auswahl gemeinsam.

4

Umsetzen

Die Top-3 Quick Wins gehen live — mit messbaren Effekten.

5

Absichern

Governance, Security, Compliance — und Skalierung auf weitere Bereiche.

Webseminar

KI 2026 — Klartext für KMU

Kostenfreies Webseminar via Teams. Für Geschäftsführer, Entscheider und leitende Mitarbeitende, die wissen wollen, was KI heute wirklich kann — ohne Hype und Marketing-Nebel.

  • Wo KI heute wirkt: Büro, Service, Vertrieb, Dokumentation
  • Quick Wins gegen Integrationsfälle — realistische Einschätzung
  • Risiken, Regeln, Verantwortlichkeiten: DSGVO, AI Act, Haftung
  • Mini-Selbstcheck: Ist Ihr Unternehmen digital bereit?
  • Konkrete nächste Schritte für Ihre Situation
Webseminar KI 2026 — Klartext für KMU
Leistungen

Neun Bausteine — einzeln buchbar

Sie fangen dort an, wo es bei Ihnen weh tut. Kein Paket, das Sie nicht brauchen.

kostenfrei · online

Webseminar „KI 2026“

Der Einstieg ohne Kosten und ohne Verpflichtung: wo KI heute wirkt, was sie nicht kann, und ein Selbstcheck zur eigenen Lage.

Was drankommt →

2 Stunden

KI im Arbeitsalltag

Vortrag für alle am Bildschirm: wie ein Sprachmodell arbeitet und was hinein darf. Mit einer Daten-Ampel, die als Aushang im Büro hängen bleibt.

Inhalt und Eckdaten →

Halbtag · max. 12

KI praktisch nutzen

Hands-on am eigenen Notebook: vier Werkzeuge, vier eigene Ergebnisse. Am Ende steht ein selbst aufgesetzter Assistent zum eigenen Thema.

Inhalt und Eckdaten →

2 Stunden oder Halbtag

RAG: Firmenwissen nutzbar machen

Für alle, die so etwas beauftragen: wie das Verfahren arbeitet, woran ein tragfähiges Angebot erkennbar ist — und wann es die falsche Wahl ist.

Inhalt und Eckdaten →

Fixpreis · 2–4 Wochen

Quick-Win-Assessment

Strukturiert herausfinden, wo KI am meisten bringt. Ergebnis: Top-3-Liste und 90-Tage-Roadmap.

6–8 Wochen

Umsetzung Top-3 Quick Wins

Sprint: Die wichtigsten Quick Wins live bringen — von E-Mail-Routing bis RAG-Assist, mit messbarer Zeitersparnis.

Governance, Datenschutz, Zugriffsrechte

  • Rollen und Verantwortlichkeiten für den KI-Einsatz
  • Richtlinien für den Alltag: Was darf hinein, was nicht
  • AI-Act-Einordnung und Dokumentation
  • Wer welche Unterlagen sehen darf — an die Benutzerverwaltung gekoppelt
monatlich

Fractional AI Coordinator

Für Betriebe mit 10–50 Mitarbeitenden, die KI-Tools nutzen, aber keine Integration haben: monatlicher Review, On-Demand-Support, Quartals-Roadmap.

Ihre Tools arbeiten zusammen — ohne eigene Vollzeitstelle.

Software- und Abo-Inventur

Welche Systeme laufen, welche Abonnements zahlen Sie, was davon nutzt jemand — und was kann Ihr Bestand bereits, ohne dass etwas dazukommt. Mit Blick darauf, ob die Technik ein KI-Vorhaben trägt.

Was dabei geprüft wird →

Schulungen und Vorträge

Drei Formate. Die Frage ist, wer im Raum sitzt.

Alle drei laufen ohne Produktbindung: Es wird nichts verkauft, was darin vorkommt. Präsenz oder online, die Beispiele lassen sich auf Ihre Branche zuschneiden.

Alle am Bildschirm

Wer täglich mit KI-Werkzeugen in Berührung kommt und wissen muss, was hinein darf.

KI im Arbeitsalltag →

Wer selbst arbeiten will

Wer nicht zuhören, sondern am eigenen Gerät ein brauchbares Ergebnis erzeugen will.

KI praktisch nutzen →

Wer beauftragt

Wer ein Vorhaben freigibt, ein Angebot liest und am Ende die Kosten trägt.

RAG: Firmenwissen →

KURS 01

KI im Arbeitsalltag

2 Stunden Vortrag Präsenz oder online bis 20 Personen keine Vorkenntnisse

Verstehen, wie Sprachmodelle arbeiten — und sicher entscheiden, was hinein darf und was nicht.

In fast jedem Betrieb nutzen Mitarbeitende bereits KI-Werkzeuge, oft ohne Absprache und ohne zu wissen, was mit ihren Eingaben geschieht. Verbote ändern daran wenig. Der Kurs vermittelt deshalb kein Werkzeugwissen, sondern Urteilsvermögen: Wer versteht, wie ein Sprachmodell arbeitet, erkennt seine Schwächen selbst und weiß, welche Daten es nie sehen darf.

Kernwerkzeug ist eine Daten-Ampel für die Frage, was hinein darf. Dazu kommen ein Dreiklang für den Auftrag an die KI und eine Prüfregel für ihre Ergebnisse — die drei Momente jeder Nutzung: vor der Eingabe, bei der Eingabe, nach der Ausgabe.

Was Sie danach können

  • Eine Information in die Daten-Ampel einordnen und sagen, in welches Werkzeug sie darf — und was im Gratiskonto, im Unternehmenskonto und auf einem eigenen Server mit ihr geschieht
  • Einen Auftrag mit Rolle, Aufgabe und Zielformat formulieren, statt eine Frage hinzuwerfen
  • In eigenen Worten erklären, warum eine KI überzeugend Falsches behauptet und warum sie den eigenen Betrieb nicht kennt

Für wen: Mitarbeitende an Bildschirmarbeitsplätzen aller Fachbereiche; Führungskräfte, die den Wissensstand ihres Teams angleichen wollen. Bei internen Buchungen haben sich zwei Durchgänge am selben Tag mit abteilungsübergreifend gemischten Gruppen bewährt.

KURS 02

KI praktisch nutzen — sofort ausprobieren

Halbtag, etwa 4 Stunden Hands-on-Workshop Präsenz empfohlen maximal 12 Personen eigenes Notebook

Ein Nachmittag am eigenen Gerät: vier Werkzeuge, vier eigene Ergebnisse, keine Vorkenntnisse.

Über KI haben alle viel gehört und wenige etwas ausprobiert. Dieser Workshop dreht das um: Nach jedem kurzen Impuls wird sofort selbst gearbeitet, mit eigenen Unterlagen. Alle vorgestellten Werkzeuge sind kostenlos nutzbar oder kosten unter 25 Euro im Monat — am Ende hat jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer mindestens ein Ergebnis erzeugt, das sich im Betrieb oder im Studium weiterverwenden lässt.

Ein Schwerpunkt liegt auf dem, was am häufigsten falsch gemacht wird: KI ist kein Ersatz für die Suchmaschine. Wer sie so benutzt, bekommt erfundene Antworten. Wer versteht, wofür welches Werkzeug gebaut ist, bekommt brauchbare.

Was Sie danach können

  • Vier Werkzeuge aus eigener Anschauung beurteilen und wissen, welche Preisstufe für den eigenen Bedarf reicht
  • Sich zu einem eigenen Thema selbstständig einen KI-Assistenten aufsetzen, ohne fremde Hilfe
  • Große Materialmengen beherrschen: eigene Unterlagen hochladen und daraus Zusammenfassung, Foliensatz oder Prüfungsfragen erzeugen

Für wen: Unternehmer, Selbstständige, Führungskräfte, Mitarbeitende und Lernende. Auch für Bildungsträger interessant — die Lernfunktionen der vorgestellten Werkzeuge sind ein eigener Schwerpunkt. Preise und Funktionsgrenzen ändern sich laufend und werden vor jedem Durchlauf geprüft.

KURS 03

RAG: Firmenwissen für KI nutzbar machen

2 Stunden Überblick oder Halbtag mit Übung Vortrag oder Workshop bis 20, im Workshop bis 12 Entscheidungsebene

Das Verfahren verstehen, Angebote beurteilen, Alternativen erkennen.

Jedes Unternehmen sitzt auf Angeboten, Verträgen, Protokollen und Handbüchern. Die Frage ist nicht, ob eine KI daraus Antworten geben kann. Die Frage ist, wie das technisch funktioniert, was es kostet und wo es verlässlich scheitert. Wer die vier Schritte des Verfahrens kennt, liest ein Angebot fachlich statt entlang von Begriffen.

Der Kurs richtet sich ausdrücklich an die, die über solche Vorhaben entscheiden und sie beauftragen — nicht an die, die sie umsetzen. Er behandelt deshalb auch die Fälle, in denen das Verfahren die falsche Wahl ist: Fragen, die gezählt, summiert oder verglichen werden, gehören in eine Auswertung und nicht in eine Dokumentensuche. Diese Trennung früh zu ziehen ist billiger als jede spätere Korrektur.

Was Sie danach können

  • Eigene Anwendungsfälle in dokumentenbasiert und datengetrieben trennen — die Sortierung, die die teuerste Fehlentscheidung verhindert
  • An einem Angebot erkennen, ob es vollständig ist, und die Fragen stellen, die einem Anbieter vorab gehören
  • Festlegen, woran der Erfolg gemessen wird, bevor gebaut wird

Für wen: Geschäftsführung, IT-Verantwortliche sowie Prozess- und Qualitätsverantwortliche im Mittelstand. Grundverständnis von KI hilft, Technikkenntnisse sind nicht nötig. Im Halbtagesformat entsteht zusätzlich eine Anforderungsskizze für den eigenen Betrieb: Fragen-Triage, Bestandsprofil, zehn Prüffragen, Anbieterfragenkatalog — vier Seiten als Grundlage für das nächste Ausschreibungsgespräch.

Was für alle drei gilt: keine Produktbindung — es wird nichts verkauft, was in einem Kurs vorkommt, und Werkzeuge werden verglichen statt empfohlen. Datenschutz und KI-Regulierung werden praktisch eingeordnet, nicht juristisch behandelt: Die Kurse stellen Urteilsfähigkeit her, sie ersetzen keine Rechtsberatung.

Bestandsaufnahme

Bevor Sie etwas Neues kaufen: Was kann Ihr Bestand schon?

In den meisten Betrieben liegt ungenutzte Funktion im vorhandenen ERP, im Dokumentensystem und in Abonnements, die längst bezahlt werden. Der erste Schritt ist deshalb keine Anschaffung, sondern eine Inventur.

Welche Systeme laufen wirklich?

Aufnahme der eingesetzten Fach- und Serversysteme: Was ist im Wartungsvertrag, was läuft in einer Version ohne Sicherheitsupdates, wo hängen Abhängigkeiten, die niemand mehr überblickt.

  • Fachanwendungen, Server, Virtualisierung, Verzeichnisdienst
  • Versionsstände und Herstellersupport — was läuft aus, wann
  • Wer wartet was: Hersteller, Dienstleister, Ihr eigenes Haus

Was zahlen Sie für Abonnements?

Cloud- und Software-Abonnements wachsen still: Lizenzen für Ausgeschiedene, zwei Werkzeuge für dieselbe Aufgabe, automatische Verlängerungen, die niemand mehr prüft.

  • Bezahlte gegen tatsächlich genutzte Lizenzen
  • Doppelungen und Laufzeiten mit Kündigungsfristen
  • Wo liegen die Daten, und nach welchem Recht

Sprechen die Systeme miteinander?

Die teuerste Handarbeit entsteht an den Übergängen: Daten werden aus einem System abgetippt, um sie in ein anderes einzugeben. Genau dort liegen die Quick Wins — oft ohne KI, allein durch eine Schnittstelle.

  • Wo wird zwischen zwei Systemen von Hand übertragen
  • Welche Schnittstellen gibt es bereits, ungenutzt
  • Was der vorhandene Lizenzumfang schon hergibt

Trägt Ihre Technik das überhaupt?

Wenn Unterlagen das Haus nicht verlassen dürfen, muss die Verarbeitung im Haus laufen — und dafür reicht gewachsene Serverhardware in aller Regel nicht. Das gehört geklärt, bevor ein Projekt startet, nicht danach.

  • Was der Bestand leisten kann, was nachgerüstet werden müsste
  • Im Haus, in einer europäischen Cloud, oder gemischt
  • Größenordnung der Investition — vor der Entscheidung

Häufigstes Ergebnis dieser Inventur: Ein Teil der gewünschten Funktion ist schon bezahlt und nur nicht eingerichtet — und der Rest wird planbar, weil klar ist, worauf er aufsetzt.

Erwartungshaltung

Keine magische KI. Nachvollziehbare Effekte.

Kein Versprechen von 100-prozentiger Sicherheit — sondern transparente Risiken, ehrliche Hebel und realistische Roadmaps. Jede Empfehlung hat einen KPI.

30–50%
Zeitersparnis

Typische Reduktion bei Routineaufgaben in Büro und Verwaltung.

2–4
Wochen

Vom Assessment bis zur ersten produktiven Anwendung.

3–5
Quick Wins

Typischerweise identifizierte Sofortmaßnahmen je Unternehmen.

Diese Werte sind als Größenordnung zu lesen, nicht als gesicherte Zusage. Wie stark KI im Einzelfall wirkt, hängt vom Betrieb ab und wird auch unter Fachleuten unterschiedlich bewertet. Was für Ihr Haus gilt, zeigt das Assessment — nicht diese Seite.

Jede Maßnahme wird an Zeitersparnis, Fehlerreduktion, Durchsatz oder Antwortzeiten gemessen. Kein PowerPoint-Feuerwerk.
Fernand Schroell
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Über mich

Fernand Schroell

Über 30 Jahre in IT, Telekommunikation und Digitalisierung — bei Nokia, Siemens und der Deutschen Bahn. Heute unabhängiger Berater für KMU.

Ich habe Innovationsprogramme für Kunden geleitet, Funkstrategien geprägt, Netze der nächsten Generation konzipiert und CXO-Dialoge in ganz Europa geführt. Was daraus bleibt: ein Gefühl dafür, wo Technik in einem Betrieb trägt — und wo sie nur Aufwand erzeugt.

Als Fractional AI Coordinator verbinde ich fragmentierte KI-Tools zu Workflows, die zusammenspielen. Komplexe Technik verständlich zu erklären ist dabei kein Nebenprodukt, sondern der eigentliche Job.

STATION
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STATION
Siemens
STATION
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Unabhängig
Einwände

Was Sie jetzt vermutlich denken

Gerade kleine Betriebe profitieren, weil jede zurückgewonnene Stunde zählt. Quick Wins brauchen kein Millionenbudget — oft reichen wenige tausend Euro für spürbare Verbesserungen.
Das Quick-Win-Assessment ist bewusst schlank — wenige Termine, klarer Output. Ziel ist, Zeit zurückzugewinnen, nicht mehr zu verbrennen.
Das ist normal und kein Hindernis — es ist der Ausgangspunkt. Erst Ordnung schaffen, dann KI einsetzen. Kein perfekter Start nötig, nur eine ehrliche Bestandsaufnahme.
Diese Sorge ist berechtigt und lösbar. Mit klaren Regeln, Governance und der richtigen Architektur lässt sich KI rechtskonform nutzen. Genau dabei unterstütze ich Sie.
Ihre IT ist für Betrieb und Stabilität zuständig — nicht für KI-Strategie, Governance, Change und Use-Case-Definition. Ich ergänze Ihre IT, ersetze sie nicht.
Das ist der Normalzustand. Die meisten Betriebe haben ChatGPT, CRM-AI und Automatisierungstools, aber isoliert. Als Fractional AI Coordinator verbinde ich sie zu echten Workflows — ohne Entwickler, ohne Vollzeitstelle.

Ein Gespräch. 30 Minuten. Kostenlos.

Ob erste Orientierung oder konkreter Anwendungsfall — der erste Schritt ist ein unverbindliches Gespräch. Danach wissen Sie, ob und wo sich etwas lohnt.

Erstgespräch anfragen

Lieber erst zuhören? Das Webseminar „KI 2026 — Klartext für KMU" kostet ebenfalls nichts.